HAMLET INSPIRATIONEN FALL/WINTER 2012/13
Je kürzer Chinos & Co. gekrempelt und getragen werden, desto länger werden die Schafthöhen der Protagonisten für den kommenden Fall-Winter.
Der Boots-Trend ist ungebrochen und die Vielfältigkeit der Modelle,
Materialien und Stile prägen das Kollektionsbild der progressiven und jungen Marke HAMLET.
Ob für´s Business oder für die Freizeit, der Boot und seine Artverwandten haben sich, neben den modischen Schnürern in der Kollektion immer mehr
Terrains erobert. So zeigt HAMLET zum einen Desert-Boots mit Leder/Gummisohlen mal in schwarzer Eleganz, mal in mehr casual-orientierter Anmutung in neuen, geprägten Lederoptiken. Dem gegenüber stehen die
sportiveren Boots-Typen, die sich an klassischen Designelementen von
Bootsschuhen, Mokassins bis hin zu Box-Stiefeln bedienen.
Eines haben alle gemeinsam - eine durchgängige strapazierfähige Laufsohle
aus Gummi, die Leichtigkeit und Komfort verbindet. Ein Thema, das in der Fall- Winter Saison nochmals an Relevanz gewinnt. Matte Bicolour-Leder mit soften
Prägungen und leicht geölte Veloursleder verleihen den knöchelhohen Boots eine subtile Patina. Details wie karierte Innenfutter, der in Kontrastfarben abgesteppte Blatteinsatz auf dem Fußrücken sowie rundum laufende Ösen
und Lederriemchen sind bezeichnend für den neuen wintertauglichen Casual-Look.
Aber auch klassische Lyra-Lochungen, wie bei dem von einem Box-Stiefel
inspirierten Modell verbinden klassische und sportive Elemente ganz selbstverständlich. Unterfütterte und abgesteppte Schäfte unterstreichen hier den sportiven Touch. Eine Auswahl in geölten Veloursledern gefertigte Chucks ergänzen diese Ausrichtung.
Neben den smarten Casuals stehen derbe maskuline Bikerboots in geölten
Velours- oder Glattledern mit auffälligen Vintageschließen. Mehr Eleganz zeigen George-Boots in Fullbrogue-Optiken und ein derb anmutender
Schnürstiefel mit Military-Anleihen und einem robusten „Strickbündchen“ am
Schaftabschluss rundet das Portfolio der Stiefel ab.
Bei den jungen Schnürern konzentriert es sich auf modifizierte Derbys und
Captoes. In strukturierten, leicht geölten Kalbsledern gefertigt und mit einer dunklen Profilsohle versehen, avancieren die einstigen Klassiker zu jungen
Avangardisten. Breitere Rahmen und ihre patinierte Anmutung geben den ursprünglich eleganten Cityformen einen casual-orientierten und gewollten
„Secondhand“-Anstrich.
PRIME SHOES INSPIRATIONEN FALL_WINTER 12_13
Im kommenden Fall-Winter 12/13 setzt PRIME SHOES im Wesentlichen vermehrt aufrahmengenähte Eleganz, anspruchsvollen Stil und auf eine moderne Klassik mit italienischem Touch. Für den Businessbereich heißt es, Vintage-Finshings und Used-Optiken ziehen sich zurück. Der Fokus liegt auf Material, Farben, Materialmix und Kontraste, auf Modellen wie dem Doppelmonk, der sich immer mehr bei den modisch Informierten durchsetzt und zum Bestseller avanciert.
Der Doppelmonk - er verbindet beides. Als „Exot“ unter den Herrenhalbschuhen sorgt er für eine erhöhte Aufmerksamkeit und für ein farbiges Statement. Die favorisierte Farbe im kommenden Herbst und Winter heißt hier Cognac - gefertigt in Kalbsleder oder Suede – letzteres Obermaterial lässt den Farbton besonders brillant erscheinen.
Neben Cognac spielen neue Farben in der kommenden Saison eine übergeordnete Rolle. Allen voran Grau, Sand und Kakhi-Nuancen, Nachtblau sowie Testa di Moro, gefolgt von Schwarz.
Daneben setzt Detlef W. Stichling, Inhaber der PRIME SHOES GmbH, auf einen kontrastierenden oder tonigen Materialmix. Hier sind es Fullbrogue-Typen, die glattes Kalbsleder und leicht angerautes Suede in einfarbiger Kombination zeigen, oder Captoes, die über den Kontrast der Materialien zusätzlich in Bicolour-Optiken performen. Hier treffen gedeckte Caffeetöne auf Sand, und tiefes Schwarz auf Testa di Moro – inklusive Materialmix. Nicht ganz so prominent im Mix der Materialien und Farben zeigen sich Captoes - gefertigt aus Suede - mit einer glattledernen
Paspelnaht.
Fullbrogue-Typen in Grey aus Kalbsleder und schlichte elegante Derbys aus Suede ergänzen das Portfolio der neuen Business Generation. Die Sohlen sind aus Leder oder in Kombination Leder/Rubber gefertigt – und somit auch für den Winter geeignet.
Mehr Profil in Hinsicht auf die Sohlen zeigen „aufgerüstete“ Derbys und Norweger, die Business-Anmutungen und Outdoor-Features in sich vereinen. Charakteristika sind hier Vibramsohlen, kernige Leder (glatt oder Velours) subtile Finishings und abgefütterte sowie abgesteppte Details. Ein Schuhtyp, der absolut winterfest ist und trotzdem einen gewissen eleganten Stil präsentiert.
Der Klassiker unter den „Knöchelhohen“ ist und bleibt der Desert-Boot, den PRIME SHOES in neuen Farben, wie Kakhi in Suede bringt oder in genarbten Optiken für Kalbsleder.
Neuentwickelte Schnürstiefel, die ebenfalls in ihrer Performance mehr Wert auf einen stilvollen und eleganten Look mit sportiver Attitude legen, runden das Portfolio zur kommenden Saison ab.
Auch hier treffen klassische Anmutungen, wie Lyralochungen in Fullbrogue-Machart auf eingefärbte kontrastreiche Vibram-Profilsohlen sowie Ösen, wie man sie aus dem Bergsport kennt.
Farbige Schnürsenkel und leichte Vintage-Finshings unterstreichen den „in-between-Look“, der in Suede gefertigen Modelle.
Eleganter, aber nicht weniger Casual, ist das Pendant aus Kalbsleder. Hier sorgen Details, wie der aus Veloursleder gefertigte Schaftansatz für eine neue Optik. Erst beim zweiten Blick wird der Materialmix wahrgenommen – Understatement mit Twist.
Alternativ zur konventionellen Sohle offeriert PRIME SHOES seinen Schnürstiefel mit einer durchgehenden Vibramsohle.
Farben wie Nachtblau, Braun und Testa di Moro für Suede; ein Grey sowie Schwarz für Kalbsleder stehen hier im Mittelpunkt.